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Vikingur Olafsson
© Ari Magg
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Prinzregententheater

Víkingur Ólafsson

Klavierabend

  • Galuppi: Andante spiritoso aus der Klaviersonate Nr. 9 f-moll
  • Mozart: Rondo F-Dur KV 494
  • C. Ph. E. Bach: Rondo d-moll Wq 61/4
  • Cimarosa: Sonate Nr. 42 d-moll (bearbeitet von Víkingur Ólafsson)
  • Mozart: Fantasie d-moll KV 397
  • Mozart: Rondo D-Dur KV 485
  • Cimarosa: Sonate Nr. 55 a-moll (bearbeitet von Víkingur Ólafsson)
  • Haydn: Sonate Nr. 47 h-moll Hob. XVI/32
  • Mozart: Kleine Gigue G-Dur KV 574
  • Mozart: Sonate Nr. 16 C-Dur KV 545 „Sonata facile“
  • Mozart: Adagio aus Streichquintett g-moll KV 516 (bearbeitet von Vìkingur Ólafsson)
  • Galuppi: Larghetto aus der Klaviersonate Nr. 34 c-moll
  • Mozart: Sonate Nr. 14 c-moll KV 457
  • Mozart: Adagio h-moll KV 540
  • Mozart: „Ave verum corpus“ KV 618 für Klavier (bearbeitet von Franz Liszt)

Sonntag, 11. Dezember 2022

Prinzregententheater
Tickets ab 39,60 €

Preise (inkl. Vorverkaufsgebühr )
Zzgl. 1,– € Systemgebühr pro Ticket und 4,– € Bearbeitungsgebühr pro Bestellung

Kategorien wie alt und neu scheinen für ihn keinerlei Rolle zu spielen: „Das, was ich mache, ist sehr wohl Teil der Gegenwart. Egal ob ich Adams oder Mozart spiele, es fließt alles, was ich heute erlebe, in meine Herangehensweise und Interpretation“, sagte er einmal im Interview mit dem Klassikmagazin concerti. Die Rede ist von Víkingur Ólafsson. Der gebürtige Isländer hat sich in den letzten Jahren einen Namen als sensibler Künstler von Weltrang gemacht und gilt obendrein als äußerst reflektierter Interpret. Unter Vertrag bei der Deutschen Grammophon ist es mittlerweile ein Markenzeichen seiner Aufnahmen, unterschiedliche Komponisten, Epochen und Stile spiegelnd einander gegenüberzustellen. Das Studio ist für den 38-Jährigen wie ein Labor. Seine ungeheure künstlerische Vielseitigkeit zeigt Víkingur Ólafsson neben Bach, Mozart oder Debussy gerne auch in der Begegnung mit zeitgenössischen Komponisten wie Philip Glass, John Adams oder Thomas Adès. Die Süddeutsche Zeitung schrieb über seine Spielkunst: „Mit dem klangzauberischen Tiefsinn bestätigte er seinen Rang als ein außergewöhnlicher Künstler“, sein Programm „enthüllte sich als ein genial komponiertes Panorama von Licht und Schatten“. Im Dezember wird Víkingur Ólafsson in München zu hören sein – mit Werken von Mozart, Haydn und Cimarosa im Prinzregententheater.

Prinzregententheater

Prinzregentenplatz 12
81675 München